In fast allen Intrexx Applikationen finden Sie eine Hauptseite mit dem Titel Suche, in der nach Begriffen in der Applikation gesucht werden kann.

In der Version 5.0 ist es nun möglich, weitere Suchen mit Hilfe des Ansichtselementes Suche anzulegen. Beachten Sie aber, dass nur eine der Suchen in einer Anwendung der globalen Suche zugeordnet werden.


Hinter dem Ansichtselement Suche verbergen sich mehrere Komponenten, mit denen Sie auf Ihren Anwendungsseiten effektive Suchmechanismen zur Verfügung stellen können:
  • Suchfeld
  • Suchen-Schaltfläche
  • Ergebnisgruppierung
  • Hilfe-Schaltfläche

Aktionstyp Suche

Im Eigenschaftendialog der Schaltfläche legen Sie wie bisher in der Version 4.5 die Suchenkonfiguration und das Suchfeld fest. Die Version 5.0 bietet Ihnen nun in diesem Dialog auch die Möglichkeit, die Art der Ergebnisanzeige zu bestimmen.

Optionen

Im Gegensatz zur Version 4.5, in der Sie nur eine Suchenkonfiguration definieren konnten, sind jetzt beliebig viele möglich. Mit Klick auf Konfiguration hinzufügen können Sie zusätzliche Suchenkonfigurationen erstellen.

Tragen Sie zunächst einen Titel für Ihre Suchenkonfiguration ein. Im Bereich Applikationen markieren Sie dann die Datengruppe, bei der Sie Felder für die Suche aktivieren wollen.
Immer wenn Sie eine Datengruppe markieren, werden deren Felder im rechten Bereich eingeblendet. So können Sie Felder aus verschiedenen Datengruppen der aktuellen Anwendung in die Suche einbeziehen.

Markieren Sie diese Datenfelder in der Spalte Suchen. Der Inhalt der Datenfelder, die in der Spalte Text oder Titel markiert sind, wird als Text bzw. Titel des Suchergebnisses angezeigt. Mit der Einstellung Wortanalyse wird der Feldinhalt zur Indexierung in seine Wort-Bestandteile zerlegt. Verzichtet man auf die Analyse, kann wie gewohnt mit Wildcards gesucht werden.

Mit Hilfe der Pfeiltasten kann die Reihenfolge beeinflusst werden, in der die Feldinhalte in der Ergebnisliste der Suche ausgegeben werden.

Wählen Sie in der Auswahlliste Anzeigende Seite die Seite aus, die mit dem entsprechenden Datensatz geladen wird, wenn der Anwender auf den Titellink eines Treffers klickt. Legen Sie in der Auswahlliste Anzahl der Suchergebnisse die maximale Anzahl der angezeigten Treffer fest.

Mit der Einstellung in Tags suchen werden auch die Werte mit in die Suche einbezogen, die über das Ansichtselement Tagging Lesezeichen erfasst wurden.

Mit der neuen Suche der Version 5.0 ist es jetzt auch möglich, pro Datengruppe einen Filter zu definieren. In der Version 4.5 konnte in manchen Fällen die Suche für die Allgemeinheit nicht freigegeben werden, da der Benutzer dadurch Daten finden konnte, die für ihn nicht vorgesehen waren.

In der Version 5.0 ist es jetzt aber möglich, bestimmte Daten, die Benutzern mit weitergehenden Rechten vorbehalten sein sollen, von der allgemeinen Suche auszuschließen.

Mit Klick auf Datengruppen-Filter definieren können Sie pro Datengruppe einen Filter einrichten. Dann werden nur Suchergebnisse aus dem gefilterten Datenbestand geliefert.

Wählen Sie in Einstellungen für die Lucene-Suche den gewünschten Analyzer aus.

In Sortierung haben Sie die Möglichkeit, die Ergebnisliste nach einem beliebigen Feld zu sortieren.

Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, eine bestehende Konfiguration zu duplizieren und dann zu verändern.

Optionen der Ergebnisanzeige

Die Ergebnisliste kann in einer Gruppierung, die Sie hier auswählen können, im Tooltip oder Popup angezeigt werden. Wenn Sie den Eintrag Neue Gruppierung wählen, wird eine neue Gruppierung erstellt und automatisch mit der Suchen-Schaltfläche verknüpft.

Ebenso eingestellt werden kann die Anzeige der Seite, die bei Klick auf einen Treffer geladen wird. Sie kann im Hauptfenster, im Tooltip oder Popup geladen werden.

In diesen Dialog gelangen Sie übrigens auch, wenn Sie bei einer ganz normalen Schaltfläche die Aktion Suchen wählen. Dann müssen Sie allerdings alle Elemente, die für die Suche erforderlich sind, selbst zusammenstellen. Unter anderem benötigen Sie auch eine leere Gruppierung für die Ergebnisanzeige. Gruppieren Sie also ein beliebiges Element und ziehen Sie es anschließend aus der Gruppierung heraus auf eine leere Position auf der Arbeitsfläche.

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